Dieses Journal ist für alle, die spüren, dass der ständige Griff zum Handy nicht mehr gut tut – aber keine Lust auf moralische Vorträge oder strenge Verzichts-Regeln haben.
Ich habe es gemacht, weil mir bei mir selbst aufgefallen ist, dass mein Smartphone-Konsum mir nicht mehr gefiel, ich aber mit der üblichen „Digital Detox“-Sprache nichts anfangen konnte. Was ich gebraucht habe, war kein Verbot. Es war ein Begleiter, der mich 28 Tage lang ehrlich beobachten lässt – ohne Wertung, ohne Druck, mit konkreten Werkzeugen für die schwierigen Momente.
Genau das ist dieses Journal geworden.
Jeder der 28 Tage hat eine Morgen- und eine Abendseite. Morgens setzt du einen Fokus, hältst fest, wofür du dankbar bist, und nimmst einen Impuls mit in den Tag. Abends schaust du zurück: Was hast du heute bemerkt? Was hat dich abgelenkt? Und wenn dir nach Schreiben nicht ist, gibt es einen freien Bereich, um deinen Tag zu zeichnen oder zu kritzeln.
Nach jeder Woche kommt ein Rückblick mit vier Reflexionsfragen und einer Stimmungskurve. Nicht zur Bewertung – sondern um Muster zu sehen, die im Alltag untergehen.
Einblicke in die Innenseiten – damit du schon vorab fühlen kannst, was dich erwartet.
Was du sonst noch findest
Tagesseiten und Rückblicke sind das Gerüst des Journals. Aber 28 Tage ehrlich mit sich selbst zu sein, braucht mehr als das. Deshalb findest du im Journal außerdem:
Wähl die Variante, die zu dir passt. Beide enthalten exakt dieselben Inhalte.
Sofort verfügbar zum Herunterladen. Wahlweise als reguläre PDF zum Lesen am Tablet oder als Booklet-PDF zum Selbstausdrucken. Bezahlung über Payhip.
Hochwertig gedruckt und zu dir nach Hause geliefert. Produktion und Versand über BoD. Das Buch, das du tatsächlich in die Hand nimmst, wenn du dein Handy weglegst.
Du wirst nach 28 Tagen kein anderer Mensch sein. Aber wahrscheinlich wirst du besser wissen, wann du das Handy aus echtem Bedürfnis nimmst und wann aus Reflex. Du wirst Langeweile anders aushalten können. Und du wirst gemerkt haben, dass Pause auch ohne Bildschirm möglich ist.
Mehr verspreche ich nicht. Aber das ist ehrlich gesagt schon ziemlich viel.
28 Tage, in denen du selber herausfindest, was du mit deinem Handy machen willst – und was es mit dir macht.
Mit derselben Struktur, aber mit Sprache, Impulsen und Beispielen, die zu deiner Lebensrealität passen. Kein Eltern-Buch im Teens-Look – sondern eines, in dem du dich tatsächlich wiederfindest.
Wenn du manchmal selber merkst, dass dir komisch wird, wie oft du aufs Handy schaust – ohne dass eigentlich was passiert ist –, dann ist dieses Journal vielleicht was für dich.
Es geht nicht darum, dass du dein Handy schlecht findest oder ab morgen nur noch Bücher liest. Niemand will dir was wegnehmen. Und niemand wird dir sagen, dass „die Jugend von heute“ irgendwas falsch macht.
Es geht darum, dass du selber checkst, was dir gut tut und was nicht – und dass du dann selbst entscheidest, was du daran änderst. 28 Tage. Ein Notizbuch. Und du.
Morgens kurz hinsetzen: Was ist heute das Wichtigste für dich? Wofür bist du gerade dankbar? Was nimmst du dir vor? Dauert fünf Minuten, kein Druck.
Abends ein zweiter Check-in: Was hast du heute bemerkt – an dir, an anderen? Was hat dich abgelenkt? Und wenn du keine Lust auf Schreiben hast: Es gibt eine Seite zum Zeichnen, Kritzeln oder einfach Festhalten.
Am Ende jeder Woche kommt ein Rückblick mit vier Fragen und einer Stimmungskurve. Nicht, damit du dich bewertest – sondern damit du Muster siehst, die du sonst übersehen würdest.
Einblicke in die Innenseiten – damit du schon vorab fühlen kannst, was dich erwartet.
Tagesseiten und Wochenrückblicke sind das Gerüst. Aber 28 Tage ehrlich mit sich selbst sind manchmal anstrengend – und dafür gibt’s zusätzliche Werkzeuge:
Die Teens-Version gibt es als PDF. Entweder zum Lesen am Tablet oder als Booklet-PDF zum Selbstausdrucken.
Wahrscheinlich wirst du nach 28 Tagen nicht plötzlich „dem Handy entkommen“ sein. Das ist auch kein realistisches Ziel.
Was du wahrscheinlich gewinnst: Du merkst schneller, wann du aus echtem Bedürfnis aufs Handy schaust und wann aus Reflex. Du langweilst dich anders. Du bist weniger genervt von dir selbst, wenn du wieder mal zwei Stunden gescrollt hast – weil du verstanden hast, warum du es tust.
Und vielleicht – das ist der ehrlichste Teil – wirst du danach genau gleich viel am Handy sein wie vorher. Aber du wirst es selbst entschieden haben. Und das macht den Unterschied.