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Journale für Achtsamkeit, Dankbarkeit und klare Gedanken – als Print oder PDF.

Hier findest du bewusst gestaltete Journale, die dich im Alltag erden: weniger Kopfkreisen, mehr Klarheit, mehr kleine Rituale, die wirklich machbar sind.

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Journale für Achtsamkeit

Schreiben ist für mich kein Selbstoptimierungsprojekt. Es ist eine leise Rückkehr – zurück in den Körper, zurück in den Moment, zurück zu dem, was gerade wirklich da ist.

In diesem Bereich sammle ich Journale, die genau dafür gemacht sind: für Menschen, die nicht noch mehr Input brauchen, sondern einen sicheren Platz für die eigenen Gedanken. Ob gedruckt oder digital – jedes Journal ist bewusst gestaltet, ruhig im Design, klar in der Führung und offen genug, damit es sich nach dir anfühlt.

Vielleicht suchst du ein Jahresjournal, um deinen Weg über Monate hinweg zu sehen. Oder ein Dankbarkeitstagebuch, das dich in kleinen Sätzen zurück zu den guten, unscheinbaren Momenten bringt. Beides ist am Ende dasselbe: ein Anfang – auf Papier.

Warum Journaling?

Klarheit im Kopf

Wenn Gedanken im Kreis laufen, hilft Schreiben beim Sortieren. Du siehst, was wichtig ist – und was nur Lärm ist.

Emotionale Balance

Worte geben Gefühlen eine Form. Das kann entlasten, Abstand schaffen und den Umgang mit dir selbst weicher machen, ohne auszuweichen.

Persönliches Wachstum

Regelmäßige Reflexion macht Muster sichtbar. Nicht um dich zu bewerten, sondern um bewusster zu wählen.

Dankbarkeit & Positivität

Dankbarkeit ist kein Schönreden. Es ist Training für Wahrnehmung: Was war heute trotz allem gut, echt, tragfähig?

Was andere dazu sagen

"Ich nutze das Journal seit ein paar Wochen. Das tägliche Schreiben fühlt sich nicht nach Pflicht an, sondern nach einer kleinen Pause nur für mich. Das Design ist ruhig, die Fragen sind klar – und ich merke, wie ich innerlich ordentlicher werde."
Anna
„Ich habe das Journal aus Neugier bestellt. Und dann war es plötzlich da: ein kleines Ritual. Ich schreibe nicht jeden Tag, aber jedes Mal tut es gut. Es bringt mich runter und macht den Kopf freier."
Katrin

Journaling bedeutet, Gedanken, Gefühle und Erlebnisse schriftlich festzuhalten. Es hilft, Klarheit zu gewinnen und sich selbst besser zu verstehen.

So oft, wie es dir guttut. Manche schreiben täglich, andere ein- bis zweimal pro Woche. Regelmäßigkeit zählt mehr als Häufigkeit.

Nein. Journaling soll unterstützen, nicht stressen. Wenn du nur schreibst, wenn dir danach ist, wirkt es oft sogar ehrlicher.

Manchmal tauchen beim Schreiben auch unangenehme Gedanken auf – das kann sich kurzzeitig schwer anfühlen. Wenn dich Inhalte überfordern, pausiere, schreibe kürzer oder wechsle zu neutralen Fragen (z. B. „Was brauche ich heute?“). Bei anhaltend starker Belastung ist es sinnvoll, dir zusätzliche Unterstützung zu holen.

Starte einfach mit ein paar Sätzen über deinen Tag oder darüber, was dich gerade beschäftigt. Perfekt muss es nicht sein – wichtig ist, dass du ehrlich schreibst.

Du kannst über drei Dinge schreiben, für die du dankbar bist, über eine aktuelle Herausforderung oder über etwas, das dich bewegt hat. Fragen oder Impulse helfen beim Einstieg.

Handschriftliches Schreiben verlangsamt den Denkprozess und fördert die Selbstreflexion. Digital ist praktischer – beides funktioniert, wähle, was zu dir passt.

Setze dir kleine Ziele und schaffe Rituale – etwa morgens mit Tee schreiben. Sieh das Journal als Begleiter, nicht als Pflicht.

Erfahre mehr über Journaling auf mindful.org

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Wenn du dich erst einmal einlesen willst: Im Blog findest du Impulse zu Journaling, Achtsamkeit und Psychologie – klar, alltagstauglich, ohne Druck.